© Bettina Sangerhausen

Den Himmel in Tönen suchen - Sommergottesdienste im Obergericht

Mon, 25 Jul 2022 07:02:21 +0000 von Bettina Sangerhausen

© B.Sangerhausen
Freude, Nachdenkliches, Lebenslust: Lieder vermitteln Gefühle oft besser als Worte allein, und genau darauf bauen die Sommergottesdienste in den Gemeinden im Obergericht auf, wenn es wieder heißt „Lasst uns den Himmel in Tönen suchen“. Ab dem 31. Juli laden die Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden insgesamt vier Mal sonntags dazu ein, sich mit der Musik von Milva, Udo Lindenberg und Co. auf geistliche Entdeckungsreise zu begeben. (Mehr dazu: auf "Ganzen Beitrag anzeigen" klicken!)
 Los geht es am Sonntag, 31. Juli, mit „Wenn der Wind sich dreht?“ von Milva in der Kirche von Spiekershausen, 18 Uhr.  Die Ode an die Freude steht am 7. August in Uschlag im Mittelpunkt, 19 Uhr. Suchend nach „Irgendwas“ (Yvonne Catterfiedl und Bengio) geht es am 14. August in Escherode weiter, 18 Uhr. Und „Das Leben“ in all seinen Facetten beleuchtet die Gemeinde in Speele am 21. August mit dem gleichnamigen Song von Udo Lindenberg, 18 Uhr.  
Die Gemeinden verzichten in dieser Zeit auf die üblichen vormittäglichen Sonntagsgottes­dienste und laden stattdessen zu diesen überörtlichen Veranstaltungen mit jeweils anschließenden Gesprächen ein, gestaltet von Teams aus Haupt- und Ehrenamtlichen. Nachdenklich, aber überwiegend fröhlich sollen die Gottesdienste sein und einfach mal anders. Aktuelle Zeitgedanken und Musik werden dann zusammenpassen.
Im Gebet lässt sich alles jeweils Erfahrene unter christlicher Maxime zusammenfassen, und jeder wird für die nächste Zeit den Segen erhalten. Wie in den vergangenen Jahren werden alle Teams bis auf wenige Ausnahmen in Kirchen aktiv werden, in denen sie selbst sonst nicht regelmäßig ihre Gottesdienste gestalten.  
Eingeladen sind nicht nur die Gemeindemitglieder, son­dern alle, die an den Themen, Inhalten und der Art dieser Gottesdienste Interesse haben. Und das gilt natürlich im Sinne der Ökumene auch für die katholischen Christen innerhalb und außer­halb Staufenbergs.